Kung Fu

Trainingszeiten:

Montags:  20:00-21:00 Uhr

Dienstags: 18:00-19:00 Uhr

Donnerstags: 19:00-20:00 Uhr

Freitags:  18:00-19:00 Uhr

 

 

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Kung Fu

Das Wort „Kung Fu“ ist aus den Schriftzeichen Gōng (chin. 功, W.-G. kung „Errungenschaft“) und Fu (chin. 夫, W.-G. fu„Mensch“) gebildet. Der zusammengesetzte Begriff hat in der chinesischen Philosophie eine tiefgehende Interpretation.

„[Kung Fu ist das] Unterfangen des Menschen, sich durch ständiges Bemühen zu vervollkommnen. […] [Was immer wir auch tun], stets kommt in unserem Tun unsere innere Verfassung zum Ausdruck.[…] Wenn wir unser Handeln vervollkommnen, vervollkommnen wir uns selbst.“ – Taisha Abelar

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Kung Fu ist in diesem Sinne die Arbeit an der eigenen Person durch die konsequente Hingabe seine Fertigkeiten. Neben der wörtlichen Bedeutung ist dies auch ein Hinweis auf die spirituellen Dimensionen und den Einfluss des Dào auf die Praxis der einzelnen Disziplinen. Ein gemaltes Schriftzeichen kann Gong fu haben – der Schöpfer hatte, langes Training in die Vervollkommnung seiner Kunst investiert. So können Dinge, aber auch Tätigkeiten, z. B. Tanz, Musik oder Kampfbewegungen, über Kung Fu verfügen.*

Die sagenumwobene, über 4000 Jahre alte, chinesische Kampfkunst des Kung Fu wird in innere (Yin) und äußere (Yang) Kung-Fu-Stile eingeteilt. Während die äußeren Kung-Fu-Stile auf Kraft, Geschwindigkeit, Muskeln, tiefem Stand und vorgegebenen/ menschlich erfassten Regeln beruhen, arbeiten die inneren Kung-Fu-Richtungen mit der Energie, die uns umgibt und aus der alles entstanden ist.

Wu Wei, meint die Intuition, Anschluss an die eigene innere Weisheit zu erlangen und authentisch sich selbst und seine Energien im Raum wahrzunehmen. Wie es bei Yin und Yang ist, so bedingt eines das andere. Wichtig ist, immer mehr zu lernen, auf sich selbst und die Botschaften des eigenen Körpers zu hören. Er weiß die Antwort.

Die Besonderheiten eines jeden einzelnen Schülers sind Temperament und Körperbau, sie weisen auf bestimmte Stärken und Schwächen hin. Diese gilt es zu erkennen und daran zu arbeiten (siehe auch Handlungsbewusstsein).

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“Ein Kung Fu Meister greift als Zweiter an, aber trifft als Erster”  – Hou fa xian zhi, berühmt für seine Kontertechniken

Die Kampftechnik des Kung Fu perfektionierte sich aus der Körpermeditations-Schule des Zen-Buddhismus. Sie war damals Bestandteil von Philosophie und Religion. 510-550 vor unserer Zeit kam Ta Mo aus Indien nach China. Ihm wird der Einfluss der sogenannten 24 Muskelspiele auf die in China praktizierte Kampfkunst (Mönchsboxen) zugeschrieben. Er ließ siech in der Provinz Honan im Shaolin-Shu-Kloster nieder. Dort meditierte er und lehrte seine Schüler die körperliche Belebung, Selbstverteidigung und Gesundheitslehre. Bestimmte Übungsabfolgen wurden mit einem Mantra oder Mudra, bzw. Drücken eines bestimmten Akkupunkturpunktes verbunden.

Zum Beispiel:
Furchtloser Angriff. Stark wie ein Fels. Beweglich wie ein Bambus oder listige Täuschung.

Auf unserer Homepage finden Sie Informationen zu:


*Quelle:
Seite „Kung Fu“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. April 2009, 07:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kung_Fu&oldid=58805118 (Abgerufen: 25. Mai 2009, 20:22 UTC).

202 Gedanken zu “Kung Fu

  1. Hallo Chris ,

    Du kannst einfach zum Probetraining vorbeikommen .
    Hast Du schon mal Kung Fu gemacht ?
    Dann bringst Du Deinen Kungfu Anzug und , Deine Waffen mit.
    Sonst normales Sportzeug.

    Viele Grüße Ute

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