Tai Chi Ursprung

Der Ursprung des Tai Chis

Tai Chi ist eine alte chinesische Bewegungskunst, deren Geschichte sich bis zur Tang Dynastie (610-970 n.Chr.) zurück verfolgen lässt. Es ist für jedes Alter geeignet,  in China wird es bevorzugt ab 35 aufwärts gelehrt und geübt. So ist es auch sehr gut für Senioren geeignet. Tai Chi beruht auf dem Buch der Weisheit , dem „I GING“. Das Tao gebiert Yin und Yang, diese stehen in einem vielfältigen Miteinander. Grundlage von Tai Chi sind die taoistischen Techniken der Atmung, Visualisierung und Bewusstwerdung.

Die asiatische Heilkunst beruht auf den Prinzipien von Yin und Yang, sowie auf dem Zusammenspiel der 5 Elemente, die auch alle andere Lebensbereiche durchdringen .

Tai Chi Fächer Ute Pham
Tai Chi Fächer Ute Pham

Das Feng Shui , wie auch die Kampfkünste beruhen auf diesen Erkenntnissen. Tai Chi  diente seit alters her zur Erhaltung der Gesundheit, der Heilung von Krankheiten und der körperlichen und geistigen Erholung (siehe auch Körperliches Gleichgewicht).

Es geht darum, Härte in Weichheit und die Weichheit in Stärke umzuwandeln. Wir konzentrieren uns darauf mit Geschmeidigkeit die Stärke des Gegners für unsere Zwecke zu nutzen und gegen ihn zu verwenden. Das heißt, den ständigen Wandel von Yin und Yang zu verstehen.

„30 Speichen sind in einer Radnabe vereinigt und bilden das Rad, doch die Benutzung hängt von der Leere zwischen ihnen ab. Aus Ton stellt man Gefäße her doch die Benutzung hängt von der Leere in ihnen ab…..“ – Laotse

Im alten Chinesisch wird auch der Polarstern – gleichsam als Angelpunkt des Himmels – als Tàijí bezeichnet.